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Latham is known for a “flourishing international arbitration practice that earns recognition for strong teams across the globe,” as well as “its deep industry knowledge, especially in the mining, finance, energy, technology and construction sectors,” among others.

Chambers Global 2020

Völkerrecht

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Völkerrecht

Latham & Watkins verfügt in der Streitbeilegung und Beratung in völkerrechtlichen Angelegenheiten über eines der weltweit führenden Teams. Die spezialisierten Völkerrechtler der Sozietät werden regelmäßig für Staaten, Unternehmen, internationale Organisationen und private Körperschaften tätig und vertreten sie bei allen völkerrechtlichen Fragestellungen, auf welchen Teil der Welt sich diese auch beziehen. Wegen dieser beispiellosen Vielfalt an praktischer und umfassender Erfahrung im Völkerrecht zählen uns Legal 500 und Chambers and Partners zur weltweiten Spitzengruppe in diesem juristischen Beratungsfeld.

Gerade Auslandsinvestitionen sind häufiger Streitpunkt. Konflikte entstehen vor allem dort, wo Maßnahmen von Regierungen oder Behörden womöglich in Eigentumsrechte ausländischer Investoren eingreifen. Hier kommen dann häufig die in besonderen Investitionsschutzabkommen enthaltenen Schiedsklauseln zum Tragen. Die Erfahrung von Latham reicht dabei von bilateralen Investitionsschutzabkommen (BITs) über NAFTA, Energy Charter Treaty, ASEAN Investment Protocol und ICSID-Konvention.

Die Völkerrechtler von Latham zählen außerdem zur exklusiven Gruppe derjenigen, die Regierungen regelmäßig in zwischenstaatlichen Streitigkeiten vor dem Internationalen Gerichtshof und dem Permanent Court of Arbitration in Den Haag, vor UNCITRAL- und UNCLOS-Schiedsgerichten sowie vor anderen internationalen Gerichten und Schiedsgerichten vertreten dürfen. Daneben betreuen sie Mandanten bei Verfahren vor nationalen Gerichten, in denen Völkerrecht zur Anwendung kommt.

Durch die globalisierte Wirtschaft werden auch internationale Transaktionen immer häufiger zum Anwendungsgebiet für völkerrechtliche Expertise. Sehr oft übernehmen wir es daher auch zu prüfen, wie sich das internationale Privat- und Völkerrecht auf geplante Transaktionen auswirkt, insbesondere bei Projektfinanzierungen und Infrastrukturprojekten, Energieprojekten, Handels- und Zollstreitigkeiten, sonstigen internationalen Finanzierungen sowie Privatisierungen. Die besondere Stärke des Teams liegt dabei in der Kombination von völkerrechtlicher Expertise mit umfassender Erfahrung in der internationalen Wirtschaft.

Praxisbreite

  • Bilaterale Investitionsschutzverträge
  • Eigentumsrecht und Enteignung
  • Gebiets- und Grenzkonflikte
  • Wirtschaftssanktionen
  • Ölkonzessionen
  • Luft- und Wasserrechte
  • Vertrags- und Beitrittsverhandlungen
  • Staatenverantwortlichkeit
  • Rechtswahl-, Zuständigkeits- und Vollstreckungsstreitigkeiten 
  • Internationales Seerecht 
  • Hoheitliche und diplomatische Privilegien und Immunität 
  • Projektspezifische Vereinbarungen zwischen Gaststaaten
  • Korruption im Ausland
  • Offshore Öl und Gas (und andere Ressourcen)
  • Grenzüberschreitende Ressourcen
  • Grenzüberschreitende Pipelines
  • Menschenrechte (auch im Zusammenhang mit Corporate Governance und Deliktsrecht)
  • Internationales Umweltrecht
  • Staatsverschuldung
  • Energy Charta Treaty
  • Energie-, Bergbau- und Infrastrukturprojekte
  • Internationales Handels- und WTO-Recht

 

 

 

 

  • Adria Beteiligungs GmbH v. Republic of Croatia, represented the State in an UNCITRAL arbitration brought under a BIT involving expropriation claims related to a gaming concession agreement. Latham defeated the claimant’s claims in their entirety.
  • Barmek Holding A.S. v. Republic of Azerbaijan, represented the State in an ICSID arbitration concerning the alleged expropriation of rights under two electricity distribution concession agreements. Latham settled the case on very favorable terms to the client.
  • EVN AG v. Republic of Macedonia, represented the State in an ICSID arbitration brought under the Energy Charter Treaty and a BIT related to a major concession agreement for the distribution of electricity. Parallel proceedings were initiated in the Energy Community and in an ICC arbitration. The case settled.
  • GEA Group Aktiengesellschaft v. Ukraine, represented the State in an ICSID arbitration involving alleged State interference with an investor’s rights under a petrochemicals contract and a related ICC arbitration award. Latham achieved a significant victory for the client, with the tribunal rejecting all the claimant’s claims and awarding the client full reimbursement of its costs.
  • Indorama International Finance Limited v. Egypt, representing the claimant in an ICSID arbitration related to an investment in a textiles factory.
  • A.C. and P.C. Laskaridis v. Ukraine, represented the claimant in an UNCITRAL arbitration brought under two BITs, under the aegis of the Permanent Court of Arbitration, that involved expropriation claims arising out of a shipyard and boatbuilding contract. The case settled on terms favorable to the client.
  • Swisslion DOO Skopje v. Republic of Macedonia, represented the State in an ICSID arbitration relating to an investment in an agricultural and tourism business in Macedonia. Latham defeated the claimant’s main claims.
  • Republic of Barbados, represented Barbados in relation to its claim concerning the Outer Continental Shelf, submitted to the UN Commission on the Limits of the Continental Shelf, after which the Commission issued its recommendations.

 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.