„Eine der besten Adressen für Fusionen und Übernahmen“WirtschaftsWoche 2018

Dr. Stefan Widder

Hamburg
  • Warburgstraße 50
  • 20354 Hamburg
  • Deutschland
 
 

Dr. Stefan Widder ist Partner im Corporate Department in unserem Büro in Hamburg. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden die Bereiche M&A und Private Equity.

Die WirtschaftsWoche zählt Herrn Widder in seiner Rangliste für 2018 zu den „führenden Anwälten“ für M&A in Deutschland („eine der besten Adressen für Fusionen und Übernahmen“). JUVE führt ihn durchgehend als oft empfohlen für M&A und Gesellschaftsrecht, zuletzt in der Ausgabe 2018/2019. Mandanten schätzen ihn für seine „schnelle Auffassungsgabe und [sein] feines Gespür für Verhandlungen, [er] bleibt auch in hitzigen Diskussionen ruhig“ (JUVE 2014/2015). Laut dem Handelsblatt gehört Herr Widder zu den Best Lawyers für Gesellschaftsrecht in Deutschland (2019), IFLR1000 nennt ihn als Notable Practitioner für M&A (2018 und 2019), und The Legal 500 Deutschland empfiehlt ihn sowohl für M&A als auch Private Equity (2015).

Herr Widder ist Mitglied der Gesellschaftsrechtlichen Vereinigung (VGR), der Gesellschaft Hamburger Juristen und der Deutsch-Südafrikanischen Juristenvereinigung.

Er ist Alumnus des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), und sein Schriftenverzeichnis umfasst mehr als 60 Beiträge in Festschriften und Fachzeitschriften, insbesondere zu gesellschaftsrechtlichen Themen.

  • Aliaxis – Veräußerung des Hochleistungskeramikgeschäfts an Kyocera
  • ZF Friedrichshafen – Erwerb des NASDAQ-gelisteten globalen Automobilzulieferers WABCO
    Aliaxis – Veräußerung der Rheinhütte Pumpen, einem führenden Hersteller von Kunststoffrohren für Gebäude, Infrastruktur, Industrie und Landwirtschaft, an ITT
    SoftwareONE (ein Beteiligungsunternehmen von KKR) – Erwerb der Comparex AG, einem globalen Anbieter von IT-Services und Software-Lizenz-Management, von Raiffeisen
    Commerzbank – Beratung als Financial Advisor des chinesischen Bieters Ningbo Jifeng bei dem öffentlichen Übernahmeangebot für den Automobilzulieferer Grammer AG
  • Capvis – Erwerb der Amann Girrbach-Gruppe, einem führenden Anbieter in der digitalen Dentalprothetik, von TA Associates
  • The Carlyle Group – Erwerb und anschließende Veräußerung von Klenk Holz, einem führenden Säge- und Holzverarbeitungsunternehmen, an Binderholz
  • ZF Friedrichshafen – Veräußerung des globalen Geschäftsbereichs Body Control Systems (BCS) an Luxshare
  • Alpha Private Equity – Erwerb des Nutzfahrzeug-Teilehändlers EUROPART von Triton
  • Aliaxis – Veräußerung von SED Flow Control, führend in der anspruchsvollen Ventiltechnologie aus Metall und Kunststoff, an die Samson AG
  • RPC Group – Erwerb von ESE, Europas führendem Unternehmen für Behältersysteme zur zeitlich begrenzten Lagerung von Abfällen und Wertstoffen, von Stirling Square Capital
  • H.I.G. Capital – Veräußerung von Losberger, einem führenden Anbieter mobiler Raumlösungen, an Gilde Buy Out Partners
  • Stirling Square Capital – Erwerb von Cartonplast, einem führenden Anbieter von wiederverwendbaren Kunststoff-Zwischenlagen, von Synergo
  • Capvis – Veräußerung von BARTEC, einem führenden Anbieter industrieller Sicherheitstechnologie, an Charterhouse Capital
  • Conergy – Veräußerung von voltwerk electronics an die Robert Bosch-Gruppe
  • Riverstone – Erwerb der Raffinerie Wilhelmshaven von ConocoPhillips
  • Capvis – Erwerb von Wittur, dem führenden Hersteller von Komponenten für die Aufzugsindustrie, gemeinsam mit Triton von Goldman Sachs, Cerberus und Credit Suisse
  • See Tickets International – Veräußerung von See Tickets Germany, einem führenden deutschen Ticketing-Unternehmen, an CTS Eventim
  • Investorenkonsortium „Albert Ballin“ – Erwerb der Mehrheit an Hapag-Lloyd von der TUI
 
 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.