„Besonders zu empfehlen ist der ‚extrem belastbare, strategische und flexible‘ Seniorpartner Rainer Wilke.“The Legal 500 Deutschland 2016

Rainer Wilke

Düsseldorf
  • Dreischeibenhaus 1
  • 40211 Düsseldorf
  • Deutschland
 
 

Rainer Wilke ist Partner im Corporate Department von Latham & Watkins im Düsseldorfer Büro.

Zu den Tätigkeitsschwerpunkten von Rainer Wilke gehört die Beratung nationaler wie grenzüberschreitender M&A-Transaktionen sowie die umfassende gesellschaftsrechtliche Beratung, insbesondere bei Umstrukturierungen sowie Privatisierungen, unter anderem auch im Bereich der Restrukturierung und Sanierung.

Herr Wilke ist Mitglied in den firmeneigenen Activism und Public Company Representation Groups und berät multinationale Mandanten wie Allianz, alstria, Axel Springer, Banco Santander, B/E Aerospace, Daimler, Daimler Financial Services, Deutsche Bank, die deutsche Bundesregierung, Droege, E.ON, France Telecom, Fresenius, GFKL Financial Services, IPIC/Aabar, IVG Immobilien, Mannheimer Lebensversicherung, manroland, Munich Re/ERGO und Tengelmann in einigen ihrer bedeutendsten Transaktionen.

Herr Wilke wird regelmäßig von führenden Publikationen wie Chambers, The Legal 500 und JUVE gelistet und in den Bereichen Gesellschaftsrecht und M&A empfohlen. Handelsblatt Best Lawyers führt ihn als einen der renommiertesten Rechtsberater für Gesellschaftsrecht in Deutschland (2018).

Herr Wilke ist Mitglied des Arbeitsausschusses für Insolvenzrecht Köln, der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung (DAJV), des Deutschen Anwaltsvereins, der Wissenschaftlichen Vereinigung für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht (VGR), der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS), der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung sowie der International Bar Association.

  • Daimler und Daimler Financial Services – Beratung in zwei Schiedsverfahren zum Toll Collect Projekt gegen die Bundesrepublik Deutschland sowie laufende Projektbegleitung.
  • Daimler und Daimler Financial Services AG – Beratung beim Abschluss von langfristigen Projektverträgen mit der Bundesrepublik Deutschland zur Ausdehnung des Autobahnmautsystems Toll Collect.
  • Axel Springer – Beratung bezüglich deren Gläubigerposition im Insolvenzverfahren der Kirch Medien Gruppe, inklusive Abschluss eines Insolvenzplans und verschiedener gesellschaftsrechtlicher Gerichtsverfahren.*
  • Axel Springer – Erwerb von 25% der Anteile an dem türkischen Medienkonzern Doğan TV und dem Abschluss von Aktionärsabkommen.*
  • Deutsche Bundesregierung – Beratung im Zusammenhang mit der Veräußerung von Adam Opel durch GM an PSA.
  • Tengelmann-Gruppe – Veräußerung von Kaiser’s Tengelmann sowie Tengelmann E-Stores Aktivitäten an EDEKA.  
  • Tengelmann-Gruppe – Beratung zur Joint Venture-Gründung mit EDEKA im Zusammenhang mit den Discountern Plus und Netto, sowie der Restrukturierung der Joint Venture-Beteiligung.*
  • Tengelmann-Gruppe – Beratung zur Joint Venture-Gestaltung in Russland und Veräußerung.*
  • VR Equitypartner, Gründer Peter Henssen und weitere – Veräußerung aller Anteile an der CleanCar AG an eine Tochter der Holler-Stiftung.
  • Verschiedene Mandanten bei M&A-Transaktionen und Restrukturierungen bezüglich Insolvenzverfahren (z. B. Insolvenzplan) oder vor Beginn von Insolvenzverfahren.*
  • Diverse Mandanten in Schieds- und sonstigen Gerichtsverfahren zu Joint-Venture- und M&A Transaktionen.*

*abgeschlossen während Zugehörigkeit zu vorheriger Kanzlei

 
  • Zulassung
    • Rechtsanwalt (Deutschland)
    Ausbildung
    • Zweites juristisches Staatsexamen, Oberlandesgericht Düsseldorf, 1995
    • Erstes juristisches Staatsexamen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 1989
    Sprachen
    • Deutsch
    • Englisch
  • Praxisgruppen
 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.