Dr. Michael Esser

Düsseldorf | Brüssel
  • Dreischeibenhaus 1
  • 40211 Düsseldorf
  • Deutschland
 
 

Dr. Michael Esser ist Kartellrechts-Partner in unseren Büros in Düsseldorf und Brüssel, und ehemaliger Chair des deutschen Litigation & Trial Departments. Mit mehr als 20 Jahren Praxiserfahrung betreut er führende deutsche und internationale Unternehmen in komplexen, grenzüberschreitenden Mandaten.

Dr. Esser berät in allen Bereichen des europäischen und deutschen Kartellrechts, einschließlich Fusionskontrolle, Kartellverfahren und globale Behördenermittlungen. Er verfügt über erhebliche Erfahrungen mit Phase II-Fusionskontrollverfahren, sowohl auf europäischer als auch auf deutscher Ebene. Gleichermaßen unterstützt er Mandanten in nationalen und globalen Kartelluntersuchungen und war in der ersten außergerichtlichen Einigung mit der Europäischen Kommission involviert. Dr. Esser vertritt Mandanten vor dem Bundeskartellamt wie auch vor der Europäischen Kommission.

Er wird als „führender Senior-Partner in Kartellrecht“ gelistet und für Kartellrecht „häufig empfohlen“ (JUVE 2016/2017, Chambers Europe Germany 2016). Im Medienkartellrecht zählt er außerdem zu den „führenden Namen“ (JUVE 2016/2017).

Dr. Esser ist Mitherausgeber der „Neue Zeitschrift für Kartellrecht“ (NZKart) und veröffentlicht regelmäßig zu fusionskontroll- und kartellrechtlichen Themen.

  • REWE – Beratung im Fusionskontrollverfahren des Bundeskartellamts bezüglich des Zusammenschlusses Edeka/Kaiser Tengelmann.*
  • Liberty Global – Übernahme der deutschen Kabelgesellschaften Kabel BW und zuvor Unitymedia.*
  • NEC – Untersuchung der Europäischen Kommission wegen Preisabsprachen bei DRAM-Chips, der erste Vergleich mit der Kommission bei einem horizontalen Kartell.*
  • Deutsche Telekom – Übernahme des griechischen Telekommunikationsunternehmens OTE.*

*abgeschlossen während Zugehörigkeit zu vorheriger Kanzlei

 
 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.