Isabelle Brams

Frankfurt
  • Die Welle
  • Reuterweg 20
  • 60323 Frankfurt am Main
  • Deutschland
 
 

Dr. Isabelle Brams ist Associate im Litigation & Trial Department im Frankfurter Büro von Latham & Watkins. Sie berät nationale und internationale Mandanten umfassend zu Fragen des Datenschutzes. Zu ihren Schwerpunkten zählt insbesondere die Beratung im Rahmen von Bußgeld- und Schadensersatzverfahren wegen möglicher Datenschutzverstöße. 

Isabelle Brams berät Mandanten zudem:

  • Bei Fragen zur Umsetzung der EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) 
  • Zum Beschäftigtendatenschutz einschließlich der Durchführung von internen Ermittlungen
  • Bei der Einführung von Hinweisgebersystemen
  • Im Rahmen von verwaltungsrechtlichen Verfahren mit Bezug zum Datenschutz. 
  • In Bußgeldverfahren wegen möglicher Datenschutzverstöße
  • Bei der Beantwortung von Auskunftsanträgen oder der Verteidigung gegen Schadensersatzklagen betroffener Personen, einschließlich der Beratung in Massenverfahren. 
  • Bei Transaktionen mit Bezug zum Datenschutz

Isabelle Brams hat zudem als Autorin an zahlreichen Fachpublikationen zum Datenschutz und Arbeitsrecht mitgewirkt. Sie wurde mit einer Arbeit zum Arbeitsrecht promoviert.

  • Deutsche Wohnen – Vertretung in einem DSGVO-Bußgeldverfahren in Höhe von mehreren Millionen Euro.
  • Führender deutscher Automobilhersteller – Umfassende Beratung bei der Umsetzung der DSGVO.
  • Daimler – Vertretung in richtungsweisendem Datenschutzprozess vor dem Bundesarbeitsgericht.
  • Social Media Netzwerk – Vertretung in einem der ersten DSGVO-Bußgeldverfahren in Deutschland.
  • Führendes Bankinstitut – Unterstützung bei der Umsetzung der DSGVO im Personalwesen.
 
 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.