Isabelle Brams

Frankfurt
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  • Deutschland
 
 

Dr. Isabelle Brams ist Associate im Litigation & Trial Department im Frankfurter Büro von Latham & Watkins. Sie berät nationale und internationale Mandanten umfassend zu Fragen des Datenschutzes, insbesondere zur Umsetzung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), des Beschäftigtendatenschutzes und zu angrenzenden Fragestellungen, z. B. im Arbeitsrecht.

Ein weiterer Fokus ihrer Tätigkeit liegt auf internen Ermittlungen und weiteren Compliance-Maßnahmen. Sie ist dabei an der Schnittstelle zwischen Arbeits- und Datenschutzrecht tätig, beispielsweise bei der Einführung von komplexen IT-Systemen und den damit verbundenen datenschutz- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

In der Vergangenheit hat Frau Brams ebenfalls Mandanten im Rahmen von arbeitsgerichtlichen Streitigkeiten und bei Verhandlungen mit Betriebsräten unterstützt. Frau Brams hat zudem als Autorin an zahlreichen Fachpublikationen zum Datenschutz und Arbeitsrecht mitgewirkt. Sie wurde mit einer Arbeit zum Arbeitsrecht promoviert.

  • Führender deutscher Automobilkonzern – Beratung bei der Umsetzung der DSGVO.    
  • Deutsches Bankinstitut – Unterstützung bei der Umsetzung der DSGVO im Personalwesen.
  • Führendes nationales Marktforschungsinstitut – Unterstützung bei der Umsetzung der DSGVO.*
  • International tätiges Industrieunternehmen – Beratung bei der konzernweiten Einführung von HR Software.
  • International tätigen Medizinprodukteherstellers – Beratung bei der Umsetzung der DSGVO.*
  • Birkenstock Gruppe – Umfassende Beratung im Rahmen von arbeitsgerichtlichen Verfahren.*
  • International tätiges Industrieunternehmen – Beratung bei der Einführung eines Whistle Blowing Systems.*
  • Führendes Versicherungsunternehmen – Unterstützung bei der Umsetzung der DSGVO.*

*Abgeschlossen während Zugehörigkeit zu vorheriger Kanzlei

 
 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.