Ausgezeichnet als einer der „Top10 innovativsten Anwälte in Europa“Financial Times European Innovative Lawyers Awards

Dr. Henning C. Schneider

Hamburg
  • Warburgstraße 50
  • 20354 Hamburg
  • Deutschland
 
 

Dr. Henning C. Schneider verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Begleitung deutscher und internationaler Mandanten bei komplexen M&A/PE-Transaktionen und gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen. Er war bis vor kurzem mehrere Jahre Global Co-Chair der Healthcare/Life Sciences Industriegruppe der Kanzlei und Chair des Corporate Departments von Latham & Watkins in Deutschland.

Er berät führende Unternehmen und PE-Investoren aus allen Branchen, u.a. Banken und Finanzdienstleistungen, Healthcare/Life Sciences, sowie Immobilien und Energie, bei ihren wichtigsten M&A/PE-Transaktionen sowie bei anspruchsvollen Fragestellungen im Gesellschaftsrecht. Durch seine Arbeit an wegweisenden, milliardenschweren Transaktionen hat sich Dr. Schneider den Ruf eines erfahrenen Innovators erworben, der rechtliche und kommerzielle Bedürfnisse in Einklang bringt. 

Wichtige Publikationen, u.a. Financial Times, JUVE, Chambers und Handelsblatt, empfehlen Dr. Schneider regelmäßig als einen der führenden Anwälte in Deutschland, insbesondere für die Bereiche M&A/PE und Healthcare/Life Sciences. 

Er publiziert regelmäßig zu rechtlichen Themen, u.a. im Münchener Handbuch des Gesellschaftsrechts 2019, 5. Auflage, und Grabitz/Hilf, Recht der Europäischen Union 2019, 68. Auflage.

Dr. Schneider ist Mitglied in mehreren Aufsichtsräten und Gremien, u.a. Vorsitzender der Amerikanischen Handelskammer, Norddeutschland. Er ist Ritter des Johanniterordens und Alumnus der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

  • Aareal Bank AG – Beratung zu gesellschaftsrechtlichen Fragen und Shareholder Activists Defense.
  • Aurubis AG – Bieterverfahren für Erwerb von Kupfermienen und Kupferhütten.
  • Bankhaus Lampe – Bieterverfahren zum Erwerb der BHF Bank (Verkauf die Deutsche Bank) und LGT Bank, Verkauf der CEE Group, Verkauf Bankhaus Lampe durch Dr. Oetker an Hauck & Aufhäuser.
  • Berenberg Bank und Bankhaus-Lampe – Verkauf der Universal-Investment an Montague.
  • Carlyle – Erwerb und Verkauf der Alloheim Gruppe.
  • DAK – Fusion mit der BKK Gesundheit (€ 20 Mrd.) und BKK Axel Springer.
  • Delphi Automotive – Verkauf Thermosparte an MAHLE.
  • Dubai Ports/DP World – Bieterverfahren für Erwerb 49% Beteiligung an HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG (€ 2,5 Mrd.).
  • Hapag-Lloyd AG Konsortium – Erwerb Hapag-Lloyd AG von TUI AG (€ 4,45 Mrd.).
  • IK Partners – Erwerb der Schock Gruppe.
  • Körber AG – Beratung bei diversen Transaktionen u.a. Erwerb der HighJump Logistics von Accel-KKR (US$ 1 Mrd.), sowie beim Angebot auf Bosch Packaging.
  • Novo A/S – Erwerb einer Minderheitsbeteiligung in Evotec AG.
  • Q-Cells SE – Verkauf Q-Cells an südkoreanische Hanwha-Gruppe.
  • Rhön-Klinikum AG – Verkauf wesentlicher Assets (40 Krankenhäuser, MVZ) an die im DAX notierte Fresenius SE (€ 3 Mrd.) mit nachfolgendem Aktienrückkauf sowie dem öffentlichen Übernahmeangebot von Asklepios.
  • Riva Stahl – Gesellschaftsrechtliche und M&A Beratung.
  • Siemens AG – Beratung bei diversen Akquisitionen und Projekten.
  • Sparkasse Frankfurt, Sparkasse KölnBonn, Sparkasse Düsseldorf – Verkauf Corpus Sireo an Swiss Life.
  • Stadt Berlin, Charité und Universitäres Herzzentrum Berlin – Gründung eines gemeinsamen Herzzentrums durch die Berliner Uniklinik Charité und das Deutsche Herzzentrum Berlin.
 
  • Zulassung
    • Rechtsanwalt (Deutschland)
    Ausbildung
    • Dr. jur., Universität Hamburg, 1996
    • Zweites juristisches Staatsexamen, Oberlandesgericht Hamburg, 1995
    • Erstes juristisches Staatsexamen, Universität Hamburg, 1991
    Sprachen
    • Deutsch
    • Englisch
    • Französisch
    • Italienisch
  • Praxisgruppen
  • Industriegruppen
 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.