Dr. Dirk Schnelle

München
  • Maximilianstraße 13
  • 80539 München
  • Deutschland
 
 

Dr. Dirk Schnelle ist Counsel in unserem Münchener Büro und praktiziert im Fachbereich Arbeitsrecht.

Dr. Schnelle berät Unternehmen in allen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts, insbesondere im Rahmen von M&A- und Private Equity-Transaktionen, Umstrukturierungen und Personalanpassungsmaßnahmen.

Vor Beginn seiner anwaltlichen Tätigkeit bei Latham & Watkins arbeitete Dr. Schnelle bereits bei einer anderen internationalen Anwaltssozietät im Fachbereich Arbeitsrecht.

Dr. Schnelle ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein (DAV). 

  • Capvis Equity Partners – Arbeitsrechtliche Beratung beim Erwerb sämtlicher Geschäftsanteile an der Hess Natur-Textilien GmbH.
  • Cognizant Technology Solutions Corporation – Laufende arbeitsrechtliche Beratung, insbesondere beim strategischen Erwerb von sechs Unternehmen der C1-Gruppe.
  • Hexal AG – Beratung zu allgemeinen arbeitsrechtlichen Fragen, zuletzt im Zusammenhang mit einem umfassenden Restrukturierungsplan für den Vertrieb.
  • Onex – Arbeitsrechtliche Beratung beim Erwerb der KraussMaffei- Gruppe.
  • Sandoz International GmbH – Beratung zu allgemeinen arbeitsrechtlichen Fragen.
  • The Carlyle Group – Arbeitsrechtliche Beratung beim Erwerb der Klenk Holz AG.
 
  • Zulassung
    • Rechtsanwalt (Deutschland)
    Ausbildung
    • Dr. iur., Universität Passau, 2010
    • Zweites juristisches Staatsexamen, Oberlandesgericht München, 2007
    • Erstes juristisches Staatsexamen, Universität Passau, 2004
    Sprachen
    • Deutsch
    • Englisch
  • Praxisgruppen
 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.