Latham & Watkins berät mit einem internationalen Team bei der Restrukturierung der Steinhoff Gruppe

Transaktion ist eine der bedeutendsten Restrukturierungen der Jahre 2018 und 2019.

26. August 2019

Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat den Gläubigerausschuss der Steinhoff Europe AG bei der grenzüberschreitenden € 9 Mrd. Restrukturierung der Steinhoff-Gruppe beraten. Die Steinhoff-Gruppe ist einer der größten Handelskonzerne der Welt mit Aktivitäten in Europa, Afrika, den USA und Australien.

Die grenzüberschreitende Transaktion gehört zu den bedeutendsten Restrukturierungen der letzten Jahre und wurde vor einer sensiblen Öffentlichkeit durchgeführt, nachdem das Unternehmen infolge der Bekanntmachung von Bilanzunregelmäßigkeiten in finanzielle Schwierigkeiten geriet. Aufgrund der komplexen Gruppenstruktur, der verschiedenen Finanzierungsinstrumente (einschließlich eines € 800 Mio. Bonds nach deutschem Schuldverschreibungsgesetz) und der involvierten Jurisdiktionen und Implementierungsmechanismen setzte die Transaktion neue Standards für komplexe, grenzüberschreitende Restrukturierungen.

Latham beriet die Gruppe der größten Gläubiger umfassend, insbesondere bei einer Vielzahl von Implementierungsmechanismen, darunter eine umfassende Lock-up-Vereinbarung, zwei aneinander gekoppelten Company Voluntary Arrangements nach englischen Recht, ein Chapter 11 - Verfahren der US-Tochter Mattress Firm, und im Rahmen der Refinanzierung der Schuldenlast von nahezu € 9 Mrd. 

Latham beriet den Gläubigerausschuss mit folgendem Kern-Team:

Simon Baskerville (Partner, London), Frank Grell (Partner, Hamburg), Adam Goldberg (Partner, New York), Daniel Splittgerber (Associate, Hamburg) und Ed Richardson (Associate, London).

 


 

 
 
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