Latham & Watkins führt 14 Wochen Familienzeit bei voller Bezahlung ein

Latham and Watkins LLP setzt ein starkes Zeichen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Künftig haben Associates und Counsel, zusätzlich zu der gesetzlichen Regelung, weltweit Anspruch auf 14 Wochen Familienzeit bei voller Bezahlung.

29. Juli 2019

Latham and Watkins LLP setzt ein starkes Zeichen für Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Künftig haben Associates und Counsel, zusätzlich zu der gesetzlichen Regelung, weltweit Anspruch auf 14 Wochen Familienzeit bei voller Bezahlung. Diese Leistung betrifft sowohl Mütter als auch Väter in verschieden- und gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Die Regelung gilt für alle frischgebackenen Eltern und unter gewissen Voraussetzungen auch für jene, die schon im laufenden Jahr ein Kind bekommen oder adoptiert haben.

„Diversity & Inclusion ist bei Latham schon lange eine strategische Säule des Personalmanagements. Wir freuen uns daher besonders nun allen Vätern und Müttern, dasselbe Niveau an Unterstützung zukommen zu lassen, wenn sie eine Familie gründen und zwar völlig unabhängig davon, ob es die eigenen- oder Adoptivkinder sind“, erläutert Harald Selzner, Managing Partner bei Latham & Watkins in Deutschland, und ergänzt. „Wir sind stolz hier eine Vorreiterrolle einnehmen zu können.“


Latham & Watkins bietet allen Anwälten schon lange interessante Möglichkeiten, ihrer Tätigkeit in Teilzeit nachzugehen. „Nach wie vor gibt es in Deutschland häufig die Ansicht, dass der Wunsch von Eltern, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, ein Ausdruck fehlender Karriereorientierung ist“, so Selzner und ergänzt. „Das halten wir für überholt. Wir sind vielmehr davon überzeugt, dass unsere Mitarbeiter bessere Leistungen erbringen und ambitioniertere Karriereziele entwickeln, wenn sie gleichzeitig den Bedürfnissen ihrer Familien angemessen nachgehen können.“ 

 


 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.