Latham & Watkins berät die Deutsche Beteiligungs AG beim Erwerb der Mehrheitsanteile der STG Braunsberg-Gruppe

Die bisherigen Eigentümer bleiben am Unternehmen beteiligt und werden weiterhin der Geschäftsführung angehören.

17. September 2019

Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat den von der Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) beratenen DBAG Expansion Capital Fund (DBAG ECF) beim Erwerb der Mehrheitsanteile an der STG Braunsberg-Gruppe (STG) im Rahmen eines Management-Buy-outs beraten. Die bisherigen Eigentümer bleiben am Unternehmen beteiligt und werden weiterhin der Geschäftsführung angehören. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. 

Die STG mit Sitz in Bochum wurde 1989 gegründet und ist ein etablierter Dienstleister in der Telekommunikationsindustrie. Die börsennotierte DBAG initiiert geschlossene Private-Equity-Fonds und investiert an der Seite der DBAG-Fonds in gut positionierte mittelständische Unternehmen mit Entwicklungspotenzial. Einen Schwerpunkt legt die DBAG auf die Industriesektoren, in denen der deutsche Mittelstand im internationalen Vergleich besonders stark ist. Das vom DBAG-Konzern verwaltete und beratene Kapital beträgt rund 1,7 Mrd. Euro.

Latham & Watkins hat die DBAG mit folgendem Team beraten:

Dr. Rainer Traugott (Partner), Dr. Stephan Hufnagel (Associate, gemeinsame Federführung, beide München), Jeremias Bura, Dr. Thomas Diekmann, Anja Schindler (alle Associate, Private Equity, München), Philipp Thomssen, Dr. Carolin Rosskothen, Dr. Daniel Kreutzmann (alle Associate, Private Equity, Hamburg), Joachim Grittmann (Counsel, Frankfurt), Dr. Ulf Kieker (Counsel, Tax) und Dr. Kristina Steckermeier (Associate, Arbeitsrecht, beide München)

 


 

 


 

 
 
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