Latham & Watkins berät Partners Group bei der Übernahme von Schleich

Latham & Watkins LLP berät Partners Group bei der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Schleich.

09. Juli 2019

Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP berät Partners Group, einer der größten globalen Manager von Privatmarktanlagen, bei der Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Schleich, einem der größten deutschen Spielwarenhersteller. Partners Group erwirbt den Anteil von Ardian, einer globalen Investmentgesellschaft. Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden. 

Das 1935 gegründete Unternehmen Schleich ist eine international anerkannte Spielwarenmarke, die ihre Figuren und Spielsets in mehr als 50 Ländern weltweit und an über 40.000 Verkaufsstellen on- und offline verkauft. Schleich wird auch nach Vollzug dieser Transaktion weiterhin vom Management Team rund um den CEO Dirk Engehausen unterstützt.

 Latham & Watkins hat Partners Group mit folgendem Team beraten: 

 Burc Hesse (Partner, M&A / Private Equity), Sebastian Pauls, Corinna Freudenmacher, Jeremias Bura (alle Associates, M&A / Private Equity), Thomas Weitkamp (Partner, Finance), Folko Moroni (Associate, Finance), Stefan Suess (Partner, Tax), Christine Watzinger (Associate, Tax), und Annika Juds (Associate, Arbeitsrecht, alle München), Dominic Newcomb, Angel Quek (beide Partner, Finance, London), mit weiterer Unterstützung durch die Latham & Watkins Büros in London, Madrid, Paris, und New York.

 



 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.