Latham & Watkins berät Hyundai und KIA beim Einstieg in IONITY

Das Joint Venture plant entlang der europäischen Hauptverkehrsachsen ein Netzwerk leistungsfähiger Schnell-Ladestationen für Elektrofahrzeuge aufzubauen und zu betreiben.

17. September 2019

Die Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat Hyundai und Kia mit einem internationalen Team beim Einstieg in das Münchner Schnellladekonsortium IONITY beraten. Das von BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company, des Volkswagen Konzerns mit Porsche gegründete Joint Venture tritt mit der Zielsetzung an, entlang der europäischen Hauptverkehrsachsen ein Netzwerk leistungsfähiger Schnell-Ladestationen für Elektrofahrzeuge aufzubauen und zu betreiben. 

Aktuell betreibt IONITY ein europäisches Netzwerk mit rund 140 Stationen in 14 Ländern. Weitere 50 Ladeparks befinden sich in der Planung. Dabei kommen das Combined Charging System (CCS) als Ladestecker zum Einsatz sowie DC-Schnellladesäulen mit einer Leistung von bis zu 350 kW. 

Latham & Watkins hat Hyundai und Kia mit folgendem Team beraten:

Harald Selzner (Partner, Federführung), Benedikt Vogt, Florian Döpking, Julia-Bianka Schenkel (alle Associate, M&A, Düsseldorf), Max Hauser (Partner, Kartellrecht), Jana Dammann de Chapto (Counsel, Kartellrecht, Hamburg) Anne Haas (Associate, Kartellrecht, beide Frankfurt), Thomas Fox (Partner, Steuerrecht, München), Joachim Grittmann (Counsel, Regulatory, Frankfurt) sowie das koreanische Team: Wok Suk “Steve” Kang (Partner, M&A) und Regina Kim (Associate, M&A, beide Seoul)

 


 

 
 
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