Latham & Watkins berät NORMA Group bei der Refinanzierung ihrer Kreditlinien

Die neue Kreditvereinbarung hat ein Volumen von anfänglich 250 Mio. Euro. Zudem wurden eine revolvierende Fazilität über 50 Mio. Euro und eine Akkordeon-Fazilität abgeschlossen.

9. Dezember 2019

Latham & Watkins LLP hat die NORMA Group erfolgreich bei der Refinanzierung ihrer Kreditlinien beraten. Die neue Kreditvereinbarung hat ein Volumen von anfänglich 250 Mio. Euro. Zudem wurden eine revolvierende Fazilität über 50 Mio. Euro und eine Akkordeon-Fazilität abgeschlossen. Eine im Darlehen enthaltene Nachhaltigkeitskomponente koppelt die Finanzierungskonditionen an das Engagement der NORMA Group im Bereich Corporate Responsibility. Durch eine weitere Verbesserung des Nachhaltigkeits-Ratings kann das Unternehmen die Zinslast der Finanzierung senken. Die Kreditvereinbarung wurde mit einer Laufzeit von fünf Jahren geschlossen und enthält die zweimalige Option zur Verlängerung um je ein weiteres Jahr. Die Finanzierung setzt sich aus in Euro und in US-Dollar denominierten Tranchen zusammen.

Die NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für hochentwickelte und standardisierte Verbindungstechnologie sowie Fluid-Transportsysteme. Mit rund 8.700 Mitarbeitern beliefert die NORMA Group Kunden in über 100 Ländern mit mehr als 40.000 Produktlösungen. Dabei unterstützt die NORMA Group ihre Kunden und Geschäftspartner, auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die zunehmende Ressourcenverknappung zu reagieren. Die Produkte der NORMA Group tragen dazu bei, klimaschädliche Emissionen zu reduzieren und Wasser effizient zu nutzen.

Latham & Watkins hat die NORMA Group mit folgendem Team beraten:

Alexandra Hagelüken (Partner, Bank- und Finanzrecht), Frank Bierwirth (Counsel), Jan Penselin (Associate, beide Kapitalmarktrecht), Dilek Bektas, Laurenz Liedermann (beide Bank- und Finanzrecht, alle Frankfurt)

 
 
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