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Latham & Watkins erreicht fusionskontrollrechtliche Freigabe für den Zusammenschluss der beiden größten Krankenhäuser in Flensburg

Nach eingängiger Phase II-Prüfung genehmigte das Bundeskartellamt die Transaktion trotz hoher Marktanteile ohne Auflagen.

4. August 2020

Latham & Watkins LLP hat erfolgreich bei der fusionskontrollrechtlichen Freigabe der Gründung eines Gemeinschaftskrankenhauses durch die Malteser Norddeutschland gGmbH und die Evangelisch-lutherische Diakonissenanstalt zu Flensburg beraten. Die Beteiligten sind Betreiber der beiden größten Flensburger Krankenhäuser, Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital Flensburg und Diakonissenkrankenhaus Flensburg. Die beiden Krankenhausbetriebe werden in Zukunft unter gemeinsamer Trägerschaft der Beteiligten an einem Standort zusammengeführt. Nach eingängiger Phase II-Prüfung genehmigte das Bundeskartellamt die Transaktion trotz hoher Marktanteile ohne Auflagen.

Latham & Watkins LLP hat mit folgendem Team beraten:

Dr. Jana Dammann de Chapto (Counsel, Federführung), Dr. Niklas Brüggemann (Associate, beide Kartellrecht, Hamburg), Jan Vollkammer (Associate, Kartellrecht, Frankfurt), Dr. Henning C. Schneider (Partner, Corporate/M&A), Christoph Engeler (Partner, Gesundheit- und Life Sciences, beide Hamburg)


 
 
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