Latham & Watkins ernennt zwei neue Partner und vier Counsel in Deutschland

Die Kolleginnen und Kollegen tragen mit ihren herausragenden Leistungen zu unserer Erfolgsgeschichte in Deutschland und weltweit bei.

29. Oktober 2020

Latham & Watkins LLP ernennt zum 1. Januar 2021 zwei neue Partner und vier neue Counsel in Deutschland. 

Weltweit wird Latham zum 1. Januar 2021 insgesamt je 33 Rechtsanwälte in die Partnerschaft aufnehmen bzw. zu Counsel befördern. 

„Mit der Aufnahme von Jan Höft und David Rath in die Partnerschaft und der Beförderung von Kim Woggon, Hendrik Hauke, Hanno Witt und Ludwig Zesch zu Counsel stellen wir einmal mehr unter Beweis, wie nachhaltig wir in die Förderung unserer besten Talente investieren. Die Kolleginnen und Kollegen tragen mit ihren herausragenden Leistungen zu unserer Erfolgsgeschichte in Deutschland und weltweit bei,“ so Burc Hesse, Managing Partner Latham & Watkins in Deutschland. „Wir freuen uns sehr für die Kolleginnen und Kollegen, die in ihren jeweiligen Rechtsgebieten (Kartell-, Kapitalmarkt-, Bank- und Finanzrecht, Corporate/M&A sowie Restrukturierung) ein hohes Ansehen im Markt genießen und stellvertretend für die große Bandbreite unserer marktführenden Praxis in Deutschland stehen“, ergänzt Tobias Larisch, Deputy Managing Partner Latham & Watkins in Deutschland. 

In die Partnerschaft gewählte Anwälte:

Dr. Jan Christoph Höft ist Mitglied im Litigation & Trial Department und im Düsseldorfer Büro tätig. Er berät Unternehmen in allen Bereichen des europäischen und deutschen Kartellrechts. Dies schließt die Fusionskontrolle sowie Kartell- und Missbrauchsverfahren vor dem Bundeskartellamt und der Europäischen Kommission mit ein ebenso wie komplexe kartellrechtliche Verfahren und zivilrechtliche Schadenersatzklagen. Seine Spezialkompetenz liegt im Medienumfeld sowie im Bereich der Online-Plattformen und digitaler Geschäftsmodelle.

David Rath ist im Frankfurter Büro tätig und gehört der Praxisgruppe Kapitalmarktrecht an. Er berät Emittenten und Banken bei Börsengängen und anderen Kapitalmarkttransaktionen. Darüber hinaus verfügt er über umfassende Erfahrung in der Beratung von nationalen und internationalen Mandanten zu aktien- und übernahmerechtlichen Fragen sowie in Bezug auf Transaktionen nach dem Umwandlungsgesetz (UmwG).

Zum Counsel ernannte Anwältinnen und Anwälte:

Dr. Hendrik Hauke ist Mitglied im Finance Department. Er berät aus Hamburg heraus deutsche und internationale Mandanten bei komplexen Restrukturierungen, Akquisitionsfinanzierungen und anderen Sondersituationen. Zu seinen Mandanten zählen Gläubiger, Investoren, Unternehmen, Vorstand, Gesellschafter und Insolvenzverwalter.

Hanno Witt ist im Corporate Department in unserem Münchener Büro tätig. Er berät Unternehmen und Finanzinvestoren vorwiegend bei Mergers & Acquisitions, Joint Ventures, Umstrukturierungen sowie im allgemeinen Gesellschaftsrecht. Besondere Erfahrung hat er im Bereich Private-Equity sowohl bei der Beratung auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite sowie bei Managementbeteiligungen.

Kim Woggon ist im Frankfurter Büro tätig und gehört der Praxisgruppe Finance an. Sie berät Private Equity Investoren, Unternehmen, Banken und Kreditfonds bei komplexen nationalen und grenzüberschreitenden Finanzierungsfragen, mit besonderem Schwerpunkt auf Akquisitionsfinanzierungen und grenzüberschreitenden Unternehmenskrediten.

Ludwig Zesch ist Mitglied im Finance Department. Er berät aus München heraus nationale und internationale Banken, Investoren und Unternehmen in bank- und finanzrechtlichen Angelegenheiten wie Akquisitionsfinanzierungen, Direct Lending, Leveraged Buy-Outs, Strukturierte Finanzierungen und Unternehmensfinanzierungen.


 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.