Latham & Watkins berät Bankenkonsortium bei zusätzlicher KfW-Finanzierung von TUI in Höhe von 1,2 Mrd. Euro

Mit den Mitteln der staatlichen Förderbank soll die bereits bestehende KfW-Tranche um 1,05 Mrd. Euro aufgestockt werden.

17. August 2020

Latham & Watkins LLP hat das Bankenkonsortium bei der Bereitstellung einer zusätzlichen Kreditlinie in Höhe von 1,2 Mrd. Euro für den Reisekonzern TUI durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau („KfW“) beraten. Mit den Mitteln der staatlichen Förderbank soll die bereits bestehende KfW-Tranche um 1,05 Mrd. Euro aufgestockt werden.

Die Bereitstellung der zusätzlichen Kreditlinie ist abhängig von der Ausgabe einer Wandelschuldverschreibung an den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) in Höhe von 150 Mio. Euro und einer Anpassung der im Oktober 2021 fälligen Anleihe durch die Anleihegläubiger. Beide Bedingungen und andere formale Anforderungen müssen bis zum 30. September 2020 erfüllt werden.

Latham hatte das Bankenkonsortium bereits bei der Bereitstellung des ersten KfW-Überbrückungskredits für TUI im April dieses Jahres beraten. Dabei handelte es sich um einen der ersten Überbrückungskredite unter dem von der Bundesrepublik Deutschland und der KfW im Zuge der COVID-19-Krise aufgelegten KfW-Sonderprogramm 855.

TUI ist eines der größten Touristikunternehmen der Welt. Mit dem zusätzlichen KfW-Darlehen reagiert das Unternehmen auf die beispiellosen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das Geschäft der Gruppe. 

Latham & Watkins LLP hat mit folgendem Team beraten:

Sibylle Münch (Partnerin, Federführung), Kate Zhu, Ralph Dräger (beide Associate), Dilek Bektas (Legal Analyst, alle Banking und Finance, Frankfurt)


 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.