Latham & Watkins berät Bankenkonsortium bei geplanter Börsennotierung von Siemens Energy

Der Vollzug der Abspaltung (Spin-off) und die Börsennotierung der neuen Siemens Energy sind für September 2020 geplant.

28. Mai 2020

Latham & Watkins LLP berät das Bankenkonsortium bei der geplanten Börsennotierung der Energiesparte der Siemens AG im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse. Der Vollzug der Abspaltung (Spin-off) und die Börsennotierung der neuen Siemens Energy sind für September 2020 geplant. 

Die Siemens AG wird 45 Prozent der Aktien behalten, 9,9 Prozent der Anteile an Siemens Energy sollen im Pensionsfonds des Unternehmens angelegt werden; 55 Prozent von Siemens Energy werden an die Siemens-Aktionäre abgespalten. In Abhängigkeit von der strategischen und operativen Entwicklung beider Gesellschaften beabsichtigt die Siemens AG, binnen zwölf bis 18 Monaten ihren Anteil an Siemens Energy weiter deutlich zu reduzieren.

Zu den Produkten der Siemens Energy zählen unter anderem Gas- und Dampfturbinen, Generatoren, Transformatoren und Kompressoren. Das Unternehmen wird weltweit rund 91.000 Mitarbeiter beschäftigen.

Latham & Watkins LLP hat mit folgendem Team beraten:

Dr. Oliver Seiler (Partner, Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Dr. Rainer Traugott (Partner, Gesellschaftsrecht, München, beide Federführung), Dr. Thomas Fox (Partner, Steuern, München), Gregory Walker (Counsel), David Rath, Dr. Camilla Kehler-Weiß, Dr. Alexandre Maturana, Isabel Willius (alle Associate, Kapitalmarktrecht, Frankfurt), Rieke Klie (Associate, Corporate, München)



 
 
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