Latham & Watkins berät Bankenkonsortium bei KfW Finanzierung von TUI in Höhe von 1,8 Mrd. Euro

Mit den Mitteln der staatlichen Förderbank soll die bereits bestehende Kreditlinie der TUI bei ihren Banken in Höhe von 1,75 Mrd. Euro („Revolving Credit Facility“) aufgestockt werden.

9. April 2020

Latham & Watkins LLP hat das Bankenkonsortium bei der Bereitstellung einer Kreditlinie in Höhe von 1,8 Mrd. Euro für den Reisekonzern TUI durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau („KfW“) beraten. Mit den Mitteln der staatlichen Förderbank soll die bereits bestehende Kreditlinie der TUI bei ihren Banken in Höhe von 1,75 Milliarden Euro („Revolving Credit Facility“) aufgestockt werden.

TUI hatte sich entschieden den KfW-Überbrückungskredit zu beantragen, um die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abzufedern bis der normale Geschäftsbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Aufgrund der Coronakrise hat der Reisekonzern sein operatives Geschäft mit Hotelurlauben, Pauschalreisen und Kreuzfahrten zunächst bis Ende April vollständig stillgelegt.

Bei der KfW Finanzierung handelt es sich um einen der ersten Überbrückungskredite unter dem von der Bundesrepublik Deutschland und der KfW im Zuge der Coronakrise aufgelegten Sonderprogramm 855.

Latham & Watkins LLP hat mit folgendem Team beraten:

Alexandra Hagelüken, Sibylle Münch (beide Partner, Banking and Finance, gemeinsame Federführung), James Chesterman (Partner, Finance, London), Frank Grell (Partner, Restructuring, Hamburg), Kim Woggon, Ralph Dräger, Kate Zhu (alle Associate, Banking and Finance, Frankfurt), Dr. Ulf Kieker (Counsel, Steuerrecht, München)

 
 
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