Das könnte Sie auch interessieren

Latham & Watkins berät Trade Republic bei Serie-C-Finanzierung in Höhe von 900 Mio. US-Dollar

Mit einer Bewertung von über 5 Mrd. US-Dollar gehört Trade Republic zu den am höchsten bewerteten privaten FinTechs in Europa.

20. Mai 2021

Latham & Watkins LLP hat Trade Republic bei der Kapitalaufnahme von 900 Mio. US-Dollar in einer Serie-C-Finanzierungsrunde beraten. Die Finanzierung wurde von Sequoia geleitet. TCV und Thrive Capital beteiligen sich an der Runde neben den bestehenden Investoren Accel, Founders Fund, Creandum und Project A. Mit einer Bewertung von über 5 Mrd. US-Dollar gehört Trade Republic zu den am höchsten bewerteten privaten FinTechs in Europa. 

Trade Republic ist eine europäische Plattform für mobile Geldanlage. Mit ihrer intuitiven App können Menschen mit nur drei Taps provisionsfrei am Kapitalmarkt sparen, investieren oder handeln. Mit über einer Million Kunden ist Trade Republic bereits für viele Europäer die Home-Screen-App für ihr Vermögensmanagement. Als Europas größter NeoBroker hat Trade Republic Finanzierung durch Investoren wie Accel, Creandum, Founders Fund, Project A, Sequoia, TCV und Thrive Capital erhalten. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2015 von Christian Hecker, Thomas Pischke und Marco Cancellieri gegründet und beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter*innen. 

Latham & Watkins LLP hat Trade Republic mit folgendem Team beraten:

Oliver Felsenstein (Partner, Corporate, Frankfurt), Dr. Nils Röver (Partner, Corporate, Hamburg, gemeinsame Federführung), Mike Turner (Partner, Corporate, London), Jacob Ahme, Dr. Lorenz Koffka, Katarina Fröschle (alle Associate, Corporate, Hamburg), Medha Marathe (Associate, Corporate, London), Felix Gasten (Associate, Corporate, Düsseldorf), Dr. Stefan Süß (Partner, Steuerrecht, München), Verena Seevers (Associate, Steuerrecht, Hamburg), Dr. Susan Kempe-Müller (Partner, Corporate/IP), Dr. Markus Krüger (Partner, Bankaufsichtsrecht, beide Frankfurt)

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.