Latham & Watkins berät Omnicom beim Verkauf der Sellbytel Group

Webhelp übernimmt Omnicom Tochter Sellbytel

20. Juni 2018

Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat die Omnicom Group Inc., eines der weltweit größten Kommunikations-, Werbe- und Marketingdienstleistungsunternehmen, bei der Veräußerung der 100-prozentigen Tochtergesellschaft Sellbytel Group an die Webhelp Group beraten. Webhelp ist ein führender Anbieter für Kundenmanagement-Lösungen und -Services, der sich auf die Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Kunden spezialisiert hat. Durch den Zusammenschluss mit Sellbytel erweitert Webhelp seine geografische Präsenz in Europa und sein Portfolio um eine umfangreiche Liste internationaler Marken und Mehrwertdienste. Nach dieser Transaktion prognostiziert die Webhelp Group für Ende 2018 einen Umsatz von EUR 1,3 Milliarden. Das Unternehmen betreut mit einem Team von 50.000 Mitarbeitern über 500 Kunden in 35 Ländern. Mit dem Abschluss der Transaktion, die noch dem Vorbehalt der Genehmigung zuständiger Kartellbehörden unterliegt, wird im dritten Quartal 2018 gerechnet.

Die Sellbytel Group wurde 1988 gegründet. Das Unternehmen ist als einer der führenden internationalen Outsourcing-Experten seit 1994 Teil der Omnicom Gruppe. Sellbytel ist weltweit an mehr als 60 Standorten präsent.

Latham & Watkins LLP hat Omicom mit dem folgenden Team beraten:
Dr. Martin Neuhaus (Federführung, Partner, Corporate/M&A, Düsseldorf), Dr. Tim Odendahl, Dr. Benedikt Vogt, Dr. Beate Kirchner, Florian Döpking (alle Associate, Corporate/M&A, Düsseldorf), Dr. Thomas Fox (Partner), Dr. Christine Watzinger (Associate, beide Steuerrecht, München), Dr. Michael Esser (Partner, Düsseldorf), Dr. Max Hauser (Associate, Frankfurt, beide Kartellrecht).
Involviert waren auch die Büros in New York, Madrid, Moskau und Washington, D.C.

 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.