Latham & Watkins berät Hg bei dem Erwerb einer Beteiligung an der MediFox-Gruppe

Private Equity Investor Hg steigt bei MediFox-Gruppe ein

14. Mai 2018

Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat die Beteiligungsgesellschaft Hg bei dem Erwerb eines Anteils an der MediFox-Gruppe, einem Softwareanbieter im Pflegesektor, beraten.
Die MediFox-Gruppe ist eine der führenden Softwareentwickler/-vertreiber in ihrem Bereich und betreut mit 265 Mitarbeitern über 6.000 Pflegedienste, Seniorenheime und Therapeuten in Deutschland. Seit der Gründung 1994 hat sich das Hildesheimer Unternehmen zu einer fest etablierten Größe in der Gesundheitsbranche entwickelt. Latham & Watkins berät Hg regelmäßig, zuletzt im April 2018 bei dem Erwerb der Mobility Concept GmbH.
Hg ist ein europäisches Private Equity Unternehmen, das sich auf die Sektoren Technologie, Dienstleistungen und Industrietechnologie spezialisiert hat.

Latham & Watkins hat Hg mit folgendem Team beraten:
Oliver Felsenstein (Federführung, Partner), Susanne Decker (Counsel), Dr. Maximilian Platzer, Sylvia Semkowicz, Dr. Christoph Vaske (alle Associate, Private Equity, Frankfurt), Stefan Süß (Partner), Dr. Christine Watzinger (Associate, beide Steuerrecht, München), Axel Schiemann (Partner, Bank-/Bankaufsichtsrecht, Frankfurt), Alexandra Hagelüken (Partner), Sibylle Münch (Counsel), Ralph Dräger (Associate, alle Bank- und Finanzrecht, Frankfurt), Thies Deike, (Counsel, IT/IP, Frankfurt), Dr. Tobias Leder (Partner), Nadja Innermann (Associate, beide Arbeitsrecht, München), Dr. Philipp Lehmann, (Associate, Healthcare/Life Science, Hamburg), Dr. Amina-Viviana Feigen (Associate, Immobilienrecht, Hamburg).

 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.