Latham & Watkins berät Aliaxis bei Verkauf des Keramikgeschäfts

Aliaxis veräussert Keramikgeschäft an das Esslinger Unternehmen Kyocera Fineceramics

31. Mai 2019

Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat Aliaxis SA beim Verkauf des Keramikgeschäfts an das Esslinger Unternehmen Kyocera Fineceramics GmbH beraten. Aliaxis veräußerte den Hochleistungskeramikhersteller Frialit-Degussit GmbH sowie die auf Labortechnik spezialisierte Fridurit GmbH. Über Einzelheiten der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion wird voraussichtlich im dritten Quartal 2019 abgeschlossen und unterliegt dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden. 
Die Aliaxis Gruppe ist ein führender weltweit tätiger Produzent von hochwertigen Kunststoffprodukten, die im Hoch- und Tiefbau sowie diversen industriellen Bereichen eingesetzt werden. Das Unternehmen ist in über 40 Ländern mit mehr als 100 Produktions- und Handelsgesellschaften und rund 14.000 Mitarbeitern vertreten.

Kyocera Fineceramis ist Teil der japanischen Kyocera Corporation, die zu den weltweit führenden Anbietern feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie gehört. 

Latham & Watkins hat Aliaxis mit folgendem Team beraten:
Dr. Stefan Widder (Partner), Otto von Gruben (Associate, gemeinsame Federführung), Dr. Malte Ingwersen, Henrietta Ditzen, Jacob Ahme (alle Associate, alle Corporate/M&A), Dr. Jörn Kassow (Counsel, Öffentliches Recht), Panu Siemer (Counsel, Immobilienrecht), Dr. Tobias Klass (Partner), Verena Seevers (Associate, beide Steuerrecht), Dr. Jana Dammann de Chapto (Counsel, Kartellrecht, alle Hamburg), Dr. Wolf-Tassilo Böhm (Associate, Datenschutz), Thies Deike (Counsel, IP/IT, beide Frankfurt), Annika Juds (Associate, Arbeitsrecht, München).

 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.