Latham & Watkins benennt Sibylle Münch zur Partnerin

Neue Partnerin im Bank- und Finanzrechtsteam in Frankfurt

04. März 2019

Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat Sibylle Münch mit Wirkung vom 1. März 2019 zur Partnerin am Standort Frankfurt ernannt. Sibylle Münch ist Mitglied des Bank- und Finanzrechtsteams und berät Mandanten bei nationalen und grenzüberschreitenden Finanzierungen. Sie verfügt über spezialisierte Erfahrung in der Beratung von Akquisitionsfinanzierungen sowie bei Public-to-Private Transaktionen, Unitranche Finanzierungen mit Super Senior Finanzierungselementen, Bank-Bond Finanzierungen sowie Unternehmenskrediten einschließlich Schuldscheindarlehen.

„Wir freuen uns sehr, Sibylle Münch in die Reihen unserer Partner aufzunehmen. Sie hat in den vergangenen zwei Jahren bereits als Counsel einen wichtigen Beitrag zum Erfolg unserer Bank- und Finanzrecht Praxis geleistet“, sagt Dr. Harald Selzner, Managing Partner Deutschland. „Talente aus den eigenen Reihen zu fördern und beim beruflichen Aufstieg zu unterstützen, ist uns ein wichtiges Anliegen.“

„Unser Bank- und Finanzrechtsteam genießt höchstes Ansehen bei Mandanten und hat sich gerade in den letzten Jahren durch neue, innovative Lösungen, beispielsweise in der Unternehmens- und Übernahmefinanzierung, hervorgetan. Die Benennung von Sibylle Münch zur Partnerin ist ein wichtiger Schritt und zeigt, dass unsere Praxis weiter auf Wachstumskurs ist“, kommentiert Alexandra Hagelüken, Partnerin und Co-Chair des globalen Finance Department.

Sibylle Münch wechselte Anfang 2017 von White & Case. Ihr Erstes Juristisches Staatsexamen legte sie an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg ab, ihr Zweites am Oberlandesgericht Düsseldorf.

 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.