Latham & Watkins Gastgeber der jährlichen Fulbright Diversity Veranstaltung in Frankfurt

Thema war insbesondere die Umsetzung von Diversity in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft.

24. Januar 2017

Am Wochenende des 13./14. Januar 2017 war Latham & Watkins Gastgeber der diesjährigen Fulbright Diversity Veranstaltung in Frankfurt, die sich mit der Umsetzung von Diversity in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft befasste. Insgesamt rund 50 Teilnehmer, darunter der Geschäftsführer der deutsch-amerikanischen Fulbright Kommission, Dr. Oliver Schmidt, sowie acht Anwälte unserer Kanzlei diskutierten im Frankfurter L&W-Büro über Diversity im persönlichen und beruflichen Umfeld. Insgesamt neun Anwälte, darunter der stellvertretende Managing Partner Dr. Georg Weidenbach, nahmen von Latham & Watkins Seite teil. Greg Walker, Associate bei Latham & Watkins in Frankfurt, hielt einen Vortrag zu dem Thema “Affirmative Action in the US – Latham’s Role in the Latest US Supreme Court Cases”, in dem er die Hintergründe des Urteils des obersten U.S.-Gerichtshofs erläuterte. Weitere Teilnehmer waren Aliyeh Yegane Arani, Mitarbeiterin bei LIFE e.V. in Berlin und Leiterin Projektentwicklung im Bereich Diversity und Diskriminierungsschutz in der Bildung, die aus der tatarischer Minderheit in Russland stammende Leysan Keller, Personalentwicklerin der DB Services, sowie eine russische Einwanderin, die als Richterin an einem deutschen Zivilgericht tätig ist. Moderiert wurde die Veranstaltung von Safar Sarif, einem ehemaligen Fulbright Stipendiat und Einwanderer in der zweiten Generation, der mittlerweile für das Single Family Office einer deutschen Unternehmerfamilie Direktinvestitionen vornimmt. Den Teilnehmern gelang es, Brücken zu schlagen zwischen den gesell-schaftlichen Aspekten von Diversity und ihren eigenen Erfahrungen, was von allen Teilnehmern als Erfolg gewertet wurde.

 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.