Equistone Übernahme von DefShop

Finanzierende Banken werden von Latham & Watkins beraten

31. August 2017

Die internationale Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins LLP hat ein Bankenkonsortium aus Bremer Kreditbank Aktiengesellschaft, Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG und Südwestbank Aktiengesellschaft bei der Finanzierung des Erwerbs der Defshop Gruppe, einem in Deutschland führenden Multichannel-Händler für Streetwear und Hip-Hop-Kleidung, durch Equistone beraten. Verkäufer sind der Gründer des Berliner Unternehmens Alexander Büchler sowie dessen Familie, die weiter Anteile am Unternehmen halten werden. Das Management von DefShop wird sich ebenfalls beteiligen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Erwerb steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden.
DefShop wurde 2006 von Alexander Büchler gegründet und hat sich zu einer Multichannel-Plattform mit 25.000 Artikel und rund 350 Marken entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 180 Mitarbeiter. Im Jahr 2017 wird DefShop einen voraussichtlichen Umsatz in Höhe von rund EUR 64 Millionen erreichen.
Equistone gehört mit mehr als 140 Transaktionen zu den führenden Eigenkapitalinvestoren in Europa und fokussiert sich vorwiegend auf mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Team:
Dr. Andreas Diem (Federführung, Partner, Bank- und Finanzrecht), Dr. Thomas Freund (Associate, Bank- und Finanzrecht), Stefan Süß (Partner, Steuerrecht), Dr. Ulf Kieker (Counsel, Steuerrecht) und Sophie Lam (Legal Analyst, Bank- und Finanzrecht, alle München).

 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.