Seit der Jahrtausendwende hat Latham im Pro Bono-Bereich insgesamt mehr als 3 Millionen Stunden unentgeltliche Rechts-
beratung im Wert von mehr als US$1 Milliarde geleistet.

Pro Bono

Gesellschaftliches Engagement ist für uns selbstverständlich.

Latham & Watkins gilt als Vorreiter für Pro-Bono unter den deutschen wie auch den internationalen Kanzleien. Gesellschaftliches Engagement ist Kern unserer Unternehmenskultur und macht einen bedeutenden Teil der anwaltlichen Tätigkeit bei uns aus. Wir beraten gemeinnützige Organisationen juristisch ohne ein Honorar hierfür zu verlangen. Viele dieser Organisationen müssten andernfalls wahrscheinlich auf Rechtsrat verzichten. Wir engagieren uns auf diesem Wege sozial und unterstützen einen guten Zweck.

Unsere Anwälte in Deutschland beraten regelmäßig gemeinnützige Organisationen, insbesondere in den Bereichen Bildung und Kinderschutz. Durch unentgeltliche Rechtsberatung unterstützen wir außerdem Menschenrechtsorganisationen wie etwa Initiativen zur Bekämpfung des Menschenhandels und setzen uns für die Integration von Kinder mit Behinderung in Regelschulen ein.

Für unsere Pro-Bono-Tätigkeit gelten die gleichen Qualitätsstandards wie für honorierte Mandate. Wir arbeiten in diesen Fällen genauso gewissenhaft, gründlich und mit dem gleichen Zeitaufwand.

Pro Bono weltweit

Pro Bono Mandate bergen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung und wir sind stolz, hier unseren Beitrag leisten zu können. Als Unterzeichner der Law Firm Pro Bono Challenge™ verpflichtet sich Latham zu durchschnittlich 60 Pro Bono Beratungsstunden je US-Anwalt und Jahr. Seit Unterzeichnung hat Latham dieses Ziel jedes Jahr übertroffen.    

  

 

 
 
Hinweis: Wir freuen uns über Ihr Interesse an Latham& Watkins. Falls sich dieses auf eine Rechtssache bezieht und Sie nicht bereits ein gegenwärtiger Mandant der Kanzlei sind, bitten wir darum, uns noch keine vertraulichen Informationen zu übermitteln. Bevor wir ein Mandat annehmen können, müssen wir prüfen, ob die Mandatsübernahme zulässig ist, und die dafür geltenden Bedingungen vereinbaren. Bevor dies nicht geschehen ist, wird keine Mandatsbeziehung begründet und es besteht daher auch keine Vertraulichkeitsverpflichtung hinsichtlich der von Ihnen möglicherweise übermittelten Informationen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.